«Kunst im Schatten des Krieges»
Fritz Pümpin – Chronist und Militärmaler
Das Buch beleuchtet das Werk von Fritz Pümpin während seines Einsatzes im Zweiten Weltkrieg. Seine Skizzen und Gemälde dokumentieren das Leben der Soldaten und machen ihn zu einem wichtigen Zeitzeugen dieser Epoche. Eine Verbindung von Kunst und Militärgeschichte.
CHF 50.–
inkl. MWST.
Buchdaten
- Umfang
- 120 Seiten, rund 200 Bilder, Abbildungen und Karten
- ISBN
- 978-3-033-09902-9
- Verlag
- Eigenverlag Autor
- Format
- Verfügbarkeit
- erhältlich
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Beschreibung.
Bevor Fritz Pümpin (1901–1972) zum grossen Baselbieter Maler aufstieg, hatte er im Aktivdienst als bewaffneter Grenzschutzsoldat im Einsatz gestanden. Unterstützt von seinen Vorgesetzten arbeitete er dort als unabhängiger Militärmaler und schuf dabei eine riesige Zahl Bilder und Zeitdokumente. Damit legte er die Grundlage zu seiner professionellen und populären Landschaftsmalerei in der Nachkriegszeit. Seine Skizzen und Gemälde gewähren uns achzig und mehr Jahre später auch einen tieferen Einblick in das Leben der Soldaten der Grenzbrigade 4 – während der sechs Kriegsjahre.
Dem Gelterkinder gelingt es, mit seinem realistischen Stil und seiner akribischen Detailtreue die Atmosphäre jener Zeit authentisch einzufangen. Dabei beschränkt er sich nicht auf eine blosse Darstellung, sondern vermitteln auch die Emotionen und Stimmungen jener Epoche.
Anhand von Pümpins Werken befasst sich Autor Frédéric Stalder mit vielen Aspekten, historischen Momenten und dem Alltag des Kriegs und fördert dabei einige neue Erkenntnisse zur belastenden Zeit zutage. Seine Militärmalerei macht Pümpin auch zu einem einzigartigen Chronisten jener Zeit.
Zusammengetragen von Frédéric Stalder, überarbeitet und ergänzt von Jürg Gohl, Lektoriert von Markus B. Christ.
Einblicke
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Volksstimme
Buchvorstellung
Der Bericht aus der «Volksstimme» zur Veröffentlichung dieses Buchs.